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19. Dezember 2014 / Katja

Weihnachts-Urlaub = mehr Zeit zum Laufen / Christmas holidays = more time to run


Und schon wieder ist fast ein ganzer Monat seit meinem letzten Post vergangen. Schade, aber leider nicht zu ändern – ich gelobe Besserung! Denn zu berichten gibt es auf jeden Fall etwas: Ganz oben auf der Liste der mitteilungswürdigen Ereignisse steht natürlich – tadaa! – mein erster 10 km-Lauf! Ganz großes Kino! Wo soll ich bloß anfangen? Vielleicht lasse ich lieber Bilder sprechen:

Again already a month passed since my last post. That’s a pity, but I can’t help it – I won’t do it again, I promise! In fact there’s really a lot to tell: On top of my list of events worth to report on there’s of course – ta-dah! – my first 10k! Amazing! I don’t know where to begin. Perhaps I’ll show you a photo instead:

Nikolauslauf2014

Meine erste Startnummer! Und meine erste Finisher-Medaille! 🙂

Jeder langjährige (Wettkampf-)Läufer wird angesichts meiner Begeisterung wohl nur müde lächeln und auf einen ganzen Karton voller Medaillen auf dem Dachboden verweisen, aber für mich ist das natürlich ein kleines Highlight. Zumal ich bis kurz vor dem Lauf nicht wusste, ob ich überhaupt antreten kann, und da ich die letzten drei Wochen vorher nicht trainieren konnte (siehe meinen letzten Post). Also bin ich in der Vorbereitung bloß ein einziges Mal überhaupt 10 km gelaufen, was mich logischerweise etwas unsicher machte, ob (und wie) ich überhaupt im Ziel ankommen würde.

Letztendlich waren alle Sorgen unbegründet und ich konnte mit 58:42 min sogar unter einer Stunde bleiben – wie auch immer ich das geschafft habe. Der Mann war – sogar fast ganz ohne Training – natürlich sogar noch ein paar Sekunden schneller. Frechheit! Aber: Nach dem Lauf ist vor dem Lauf, oder wie war das? Das Lauf-Jahr 2015 ist jedenfalls schon geplant und ich hoffe, dass mir da möglichst wenige – oder besser gar keine – „Zipperlein“ dazwischen kommen. Eine Zeit, die es zu unterbieten gilt, habe ich ja nun.

In diesem Sinne wird über die Feiertage auch nicht gemampft, sondern gelaufen. Verwandtenbesuche stehen dieses Jahr ausnahmsweise nämlich nicht an und daher werden wir glücklicherweise nicht an allen Ecken und Enden genötigt, was zu essen. Was will man mehr?

My first number bib (not sure whether that’s the right translation?)! And my first finisher’s medal!

My excitement might put a weary smile on every experienced (competition) runner’s face, but for me that’s of course something special. Even more so because I couldn’t train for three weeks prior to the 10k (see my last post) and therefore wasn’t sure whether I’d be able to run at all. That led to that I’d only run a 10k-distance once, which of course made me a little nervous and I was wondering whether (and if, in which state) I’d reach the finishing line.

At last all my concerns were unnecessary and I finished my first 10k in 58:42 – I’m not sure how I managed that, but obviously I did it. The husband was – without any noteworthy training at all – even a few seconds faster than me. What cheek! But: post-run is pre-run, or… whatever? By all means I’ve already planned all the runs I’d like to finish in 2015 and I hope that I’ll be in good condition to run them all without any health problems. At least there’s a finishing time to improve on now!

In this spirit I won’t sit around the next few days and stuff myself with christmas related food , but go running instead. We’re not visiting the families this year, which means less (unhealthy) food. Sounds good in my opinion!

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