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30. März 2015 / Katja

Geschafft! / I did it!


Es scheint so, als hätte ich mir mal wieder (wie es so meine Art ist) unnötig Sorgen gemacht: Der Hochbrückenlauf war zwar anstrengend, aber wirklich toll! Alle Zweifel, ob ich so eine lange Distanz (16,5 km) überhaupt schaffen kann, waren mehr als überflüssig, denn es lief wirklich gut. Da ich das natürlich aufgrund mangelnder Erfahrung nicht wirklich einschätzen konnte, habe ich mich sicherheitshalber bewusst zurückgehalten und bin – wie geplant – im Schneckentempo gelaufen – dennoch konnte ich den von mir anvisierten 6:00 min/km-Schnitt noch ein bisschen unterbieten und kam letztendlich bei 1:35:31 Std. ins Ziel. Die letzten drei, vier Kilometer zogen sich endlos, aber bis dahin war ich wirklich sehr entspannt und zufrieden. Außerdem habe ich eine neue Passion entdeckt: Bergläufe. 😉 Während die meisten Läufer, die in etwa dem gleichen Tempo unterwegs waren wie ich, an den Steigungen die Taktik „langsam, aber sicher“ verfolgten, könnte man meine Taktik wohl eher „alles, was geht“ nennen. So hatte ich es wenigstens schnell hinter mir. 😉

It seems like I (as usual) distressed myself unnecessary: The Hochbrückenlauf was indeed exhausting, but totally awesome! I should not have doubted that I was capable of running the distance (16,5 km), because all went well. Due to lack of experience I couldn’t estimate that beforehand, of course, and because of that I took the safe route and paced myself. According to my plan I ran snail pace, but was nevertheless able to be a bit faster than the expected 6:00 min per km. Finally I crossed the finish line at 1:35:31 hrs. The last three or four kilometres were really long ones, but apart from that I was relaxed and pleased. Besides I discovered a passion for running uphill. 😉 Most runners, who ran approximately my pace employed the „slowly but surely“-tactic when it came to uphill running. I preferred the „as fast as possible“-tactic, which involves a big advantage: it’s done in a much shorter time. 😉

Fotos vom Lauf kann ich leider nicht bieten, aber diese wären aufgrund des Regens auch nicht ganz so schön wie diejenigen, die ich noch eine Woche zuvor von der Strecke machen konnte. Aber das obligatorische „Beweisfoto“ kann ich immerhin liefern – es gab eine Finisher-Medaille und für mich als 2. in meiner Altersklasse auch noch eine nette Urkunde und ein … ja, wie nennt man das Ding nun? … ein etwas hässlicher Plastikaufsteller, der den 2. Platz der AK dokumentiert. 😉

Unfortunately I haven’t got any race pictures, but they wouldn’t be as nice as the ones I took a week ago anyway. Nevertheless I’ll show you the „photographic evidence“ – we got a finisher’s medal and because I was second in my age group I also got a nice certificate and something… I can’t even think of the right German word at the moment… a rather ugly plastic thing which shows that I was 2. in my age group. 😉

DSCN1467

Treppchen-Luft durfte ich also diesmal auch schnuppern – was allerdings nicht besonders erstaunlich war, da in meiner Altersklasse auch nur vier Frauen unterwegs waren. Dennoch… ganz nett da oben, haha.

And guess what, I stood on the podium – well, not much of an achievement, because there were only four women in my age group. However… didn’t feel bad up there, haha.

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