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14. Mai 2015 / Katja

Race recap: 21. Ottendorfer Kanallauf


Für euch getestet: Die im letzten Post beschriebenen vier Phasen eines 10km-Laufes haben auch auf 11,1 km Gültigkeit. 😉 Anders kann man die Entwicklung von „OMG!“ bis zu „Ich glaub‘, ich meld‘ mich noch für den XY-Lauf an…“ in 57:49 min nicht erklären.

Besonders viel gibt es zum Lauf am vergangenen Sonntag eigentlich gar nicht zu sagen… von der – zweifellos schönen – Strecke, die wie schon beim Hochbrückenlauf im März zum Teil am Nord-Ostsee-Kanal entlangführte, habe ich kaum etwas wahrgenommen, da mein Blick meist an den Hacken des Vordermanns klebte. Und dann war da auch noch die Entenscheiße… aber lassen wir das! Letztendlich bin ich in fast exakt der gleichen Durchschnittsgeschwindigkeit gelaufen wie vor drei Wochen in Eckernförde (dort 5:12 min/km, hier 5:13 min/km).

I tried it out for you: The four phases of a 10k are the same on a distance of 11,1 km. 😉 There isn’t another explanation for the development from „OMG!“ to „I think I’ll sign up for the xy-race, too…“ in 57:49 mins.

Actually there isn’t that much to tell about the race that took part last Sunday… I did not perceive much of the – undoubtedly – beautiful route that (like the Hochbrückenlauf) partly led alongside the Nord-Ostsee-Kanal, because my eyes mostly stuck to the feet of the person running in front of me. And then there was the duck excrement… but let’s drop that subject! In the end I ran in almost exactly the same pace as three weeks ago in Eckernförde (there 5:12 min/km, here 5:13 min/km).

Ottendorfer Kanallauf

Den dritten Platz in der AK habe ich diesmal leider knapp verpasst, aber so konnten wir wenigstens früher nach Hause – wobei ich mich immer ein bisschen unhöflich fühle, wenn wir vor der Siegerehrung abhauen. Naja, da hilft nur eins: Mehr Treppchenplätze, dann gibt’s auch kein schlechtes Gewissen! 😉 Aber das ist natürlich leichter gesagt als getan.

So oder so: Der Lauf hat uns sehr gut gefallen – Organisation und Strecke waren top und auch das Wetter spielte dann doch noch mit, obwohl es anfangs nicht gerade danach aussah. Der Aufforderung einer Helferin, nächstes Jahr wiederzukommen, werden wir auf jeden Fall gerne nachkommen.

This time I missed the third place in my age group, but because of that we could drive home immediately after the race – but I always feel a little bit guilty when we leave before the award ceremony. Well, there’s only one thing to do: We have to run faster, so that we end up on the podium, and then I don’t need to have a guilty conscience. 😉 But that’s of course easier said than done.

Either way: We really enjoyed the race – organisation as well as the route were really good and also the weather became fine, even though it in the beginning didn’t look like that. One of the helpers reminded us to come back next year and we’ll definitely do that.

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