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6. Juni 2015 / Katja

[Achtung, Flachwitz:] Mir läuft die Zeit davon! / [Caution: lame joke ahead:] I’m running out of time!


Oh je, langsam wird es eng – wenn ich mich nicht ranhalte, komme ich mit meinen Laufberichten bald nicht mehr hinterher. Eine weitere Gesetzmäßigkeit im Laufuniversum scheint es nämlich zu sein, dass man sich nach jedem erfolgreich absolvierten Lauf für einen weiteren Lauf anmelden MUSS – und zwar unabhängig davon, wie voll der Laufkalender schon ist. Aber der Reihe nach…

Vergangenen Sonntag ging es beim Krooger Waldlauf auf die 16,6 km-Strecke (der 10-Meilen-Lauf war aus organisatorischen Gründen ein wenig länger als eben genau 10 Meilen). Die Ausschreibung beschrieb die Strecke so: „Rundkurs, Asphalt und sehr anspruchsvolle Waldwege“. Ich sag‘ mal so: gelogen war das nicht. 😉 Es ging rauf und runter quer durch die Botanik. Es war zwar anstrengend, aber die Strecke definitiv sehr schön, so dass ich demnächst mal die ein oder andere Laufrunde dorthin verlegen werde.

Oh my, time is running too fast at the moment. If I don’t hurry up a bit, I’ll not be able to publish my race recaps in time. That’s mainly due to another unwritten runner’s law I’ve found out about: After every race you HAVE TO sign up for another one, no matter how many races there already are in your calendar. But first things first…

Last Sunday we ran the 10-mile-distance at the Krooger Waldlauf (actually it was a bit longer: 16,6 km). The announcement read about the route: „circular route, asphalt and very demanding forest tracks“. Well, I’d say that wasn’t a lie. 😉 The track lead up and down all the time, which was very exhausting. The route itself was beautiful so that I plan to run there once in a while in the near future.

Was ich mittlerweile wirklich sehr schätze, ist es, wenn jeder km ausgeschildert ist. Das hat mir – in Ermangelung entsprechenden Laufequipments wie einer GPS-Uhr – sehr geholfen, meine Geschwindigkeit im Auge zu behalten. Bis auf die letzten zwei oder drei Kilometer war ich sehr konstant mit durchschnittlich 5:20 min / km unterwegs und hangelte mich – immer schön mit der Berechnung der Zielzeit für’s nächste km-Schild beschäftigt – von km zu km. Auf diese Weise kam mir die Strecke letztendlich überhaupt nicht so lang vor, obwohl ich diese Distanz auch im Training seit Ende März nicht wieder gelaufen war.

Die angestrebte Zeit von 1:30 Std. habe ich letztendlich nur um ein paar Sekunden verpasst und war sehr zufrieden. Da die Frauenquote beim 10-Meilen-Lauf nur sehr gering war, durfte ich auch mal wieder auf’s Treppchen – sogar zusammen mit dem Mann. Der war allerdings trotz allem unzufrieden, weil er etwas angeschlagen war und seine Zielzeit leider nicht erreichen konnte. Naja, Männer… was soll man dazu sagen? 😉

What I really appreciate, is, if every km is signposted. That helped me – who hasn’t got specific runner-tools like a GPS-watch – a lot to keep an eye on my pace. Up till km 13 / 14 I ran more or less constantly about 5:20 / km. At every km-signpost I figured out my target time for the next signpost and in this way the 10 miles ran past very quickly and really didn’t seem sooo long to me in the end (even though I had not run such a long distance again since the end of March).

Eventually, I missed my target time of 1 h 30 min just by a few seconds and was really satisfied. Due to the fact that there weren’t many women who ran the 10-miler I ended up on the podium again – this time together with the husband. He was nevertheless not at all satisfied because he had not felt very good that day and couldn’t reach his target time. Men… what else is there to say? 😉

DSCN1783

Nun geht es (zumindest für mich) morgen auch gleich mit einem 10-Meilen-Lauf weiter. Da hatte ich schon ein bisschen Bedenken, ob das so sinnvoll ist. Ich fühle mich aber sehr gut und auch die blöde Blase am rechten Fuß ist wieder verschwunden, so dass ich guter Dinge bin. Wie ich mich dann nach zwei 10-Meilen-Läufen innerhalb einer Woche fühle, wird sich zeigen… Hauptsache, es geht nichts „kaputt“, denn ich habe mich quasi aus Versehen auch noch für den Navy Run (10 km-Strecke) am 20.06. angemeldet. Ich wollte nur mal gucken, ehrlich! Und dann war da dieses Anmeldeformular… und es kostet ja auch nur 6 Euro, und überhaupt. Irgendwie bin ich dann auf den „anmelden“-Button gekommen… Wie Brigitte Speers sagen würde: „Ooops, I did it again!“

Also: der nächste Laufbericht folgt diesmal schon bald. Da ich aber durchaus auch in der Lage bin, über andere Themen als das Laufen zu schreiben, gibt es hier auch endlich mal wieder etwas Abwechslung: Ich habe in den letzten Tagen viel Zeit in der Küche verbracht, und somit dürft ihr sowohl auf von meiner Wenigkeit kreierte Rezepte als auch auf „Unbedingt nachkochen/-backen!“-Empfehlungen gespannt sein! Aber dazu bald mehr – jetzt muss ich erst mal ins Bettchen, damit ich für morgen fit bin. 😉

Already tomorrow I’ll run my next race which also is a 10-miler. When I signed up for it I really wasn’t sure whether that was one of my brightest ideas. However, I feel quite good at the moment and the blister on my right food is gone by now, too, so that I feel positive about tomorrow. How I’ll feel after two races within one week we’ll see. Hopefully not too bad and without injuries, because on Monday I accidentally signed up for the Navy Run (10k) on June, 20th. I just wanted to have a look at the website, really! And then there was that registration form… and it cost just 6 € and anyway. Somehow I clicked on the „sign up“-button. „Ooops, I did it again!“

That means: The next race recap will follow very soon. But because I’m also able to write about other things than running, there’ll be a bit of variety here: I spend some time in the kitchen in the last few days and therefore you may be curious about some recipes I created myself as well as „You HAVE to try this out!“-recommendations. But first I have to sleep to be fit tomorrow. 😉

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