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13. August 2015 / Katja

Süßes am Wochenende / Something sweet at the weekend


Nein, nicht am letzten, sondern sogar schon am vorletzten Wochenende! Diese Backaktion ist schon wieder fast zwei Wochen her. Aber das Ergebnis möchte ich euch trotzdem noch gerne zeigen:

No, not last weekend, but the weekend before that! My baking session is almost two weeks ago now. Nevertheless I’d like to show you the results:

DSCN2166 (2)

Am vorletzten Sonntag habe ich nämlich einen klitzekleinen nachträglichen Geburtstagskaffee veranstaltet. Natürlich sollte den Gästen etwas Leckeres kredenzt werden, also warf ich am Samstag Abend den Ofen an. Heraus kamen: Chia-Zitronen-Muffins und ein zuckerfreier Heidelbeerkuchen. Letzteren habe ich insbesondere deshalb ausgewählt, weil an unserer Kaffeetafel auch ein Kleinkind sitzen würde. Also sollte ein zuckerfreier Kuchen her! Da ich sowieso gerade Heidelbeeren gekauft hatte, fiel die Wahl schnell auf den Kuchen von Carrots for Claire. Was soll ich sagen? Es war eine gute Wahl! Unser kleiner Gast schaute zwar zunächst etwas skeptisch, hat aber den Kuchen dann fein verspeist. (Also, nicht den ganzen! DAS habe ich dann später erledigt, haha…) Ich hatte im Vorfeld doch etwas Bedenken, ob der Kuchen (auch bei den Erwachsenen) ankommt, da er wirklich nicht sehr süß war. Aber gerade der durch Buchweizen- und Dinkelvollkornmehl etwas herbere Geschmack und die leichte Süße der Heidelbeeren und Datteln haben mich wirklich überzeugt, so dass der Kuchen hier zu einem regelrechten Klassiker avancieren könnte – ob mit oder ohne kleine Gäste. 😉

I had a little belated birthday party with cake and coffee on Sunday the week before last. Of course I wanted to serve something tasty, so I had to turn on the oven on Saturday evening. Out of it came: chia-lemon-muffins and a sugarfree blueberry-cake. I decided to bake the blueberry-cake because there was a child among our guests and therefore I wanted to bake something without sugar. I happened to have bought blueberries that day, so I chose the cake I had found at Carrots for Claire. And what can I say? A good decision! Though our little guest first looked a bit skeptical at the cake, she ate it up. (Well, not ALL the cake – that was my part… later… haha!) I had not been sure whether our guests (the adults, too) would like the cake, because it really wasn’t that sweet at all. But the combination of buckwheat flour / spelt flour and the sweetness of the blueberries  and dates convinced me, so that this cake might become a standard in my kitchen – with or without little guests. 😉

Die Chia-Zitronen-Muffins von eat this! hatte ich bereits ein paar Tage zuvor einmal gebacken, da ich noch eine halbe Zitrone loswerden wollte (eine halbe MONSTER-Zitrone vielmehr, also quasi wiederum eine ganze). Dieses Rezept war wie für mich gemacht, da ich so auch endlich mal etwas von dem Kokosmehl loswerden konnte, mit dem ich – nach ein paar weniger erfolgreichen Backversuchen – nicht so recht etwas anzufangen wusste. Für die Muffins wird zwar Zucker verwendet (in meinem Fall Rohrohrzucker), allerdings hält sich die Menge in Grenzen (insgesamt beträgt der Zuckeranteil pro Stück bei meinen Muffins ca. 11 g). Fazit: Lecker zitronig mit leichter Kokosnote, und die Chiasamen sorgen für das „gewisse Etwas“!

I had already tried out the recipe for chia-lemon-muffins (found at Eat this!) a few days before, because I had had a half lemon lying around here (well, a half MONSTER-lemon, so it was in fact a whole one). The recipe was perfect for me because by baking these muffins I could finally use some of the coconut flour I had bought and – after rather unsuccessfully trying to bake something – did not really know what to do with it. These muffins contain sugar (I used raw cane sugar), but it’s not that much (altogether one muffin has got about 11 grams of sugar). My conclusion: A wonderful taste of lemon, a bit of coconut and chiaseeds as a „special effect“.

Nach diesen beiden Köstlichkeiten hatte der Ofen dann allerdings erst mal ausgedient und am Ende meines samstäglichen Back-Marathons (naja, es war eher ein Halbmarathon… oder vielleicht doch nur ein 10er… *muss dringend noch mal über’s Laufen schreiben*) stand die hier bereits einmal erwähnte rohe Zitronentarte (nicht im Bild – die Reste der Tarte waren da schon ins Gefrierfach gewandert). Leider hätte diese fast meinen Mixer gekillt, so dass in der Cashew-Zitronen-Creme noch recht viele Cashew-Stückchen steckten. Dem Geschmack hat das aber nicht geschadet und ich musste auch gleich das Rezept weitergeben.

After having created these delicacies my oven needed a rest and I completed my Saturday evening baking-marathon (well, I’d say it was only a half-marathon… or rather a 10k *needs to write about running soon*) with a raw lemon-tarte – the one I’ve mentioned and recommended here before (no picture of the tarte available – I’d already put the leftovers into the freezer when I took the photos). Unfortunately the tarte this time nearly killed my food processor, so that the cashew-lemon-filling contained a lot af cashew-pieces. Nevertheless the tarte (again) tasted great and I had to pass on the recipe right away.

Muffins, die Zweite: Ihr habt es sicher schon gemerkt – auf dem obigen Foto ist auch noch etwas Schokoladiges. Sonntag Morgen war ich nämlich der Meinung, dass der Kaffeetafel zu ihrem Glück noch etwas Schokolade fehlte. Nun ja, ich hatte noch Apfelmark, das darauf wartete, verwendet zu werden. Ein passendes Rezept fand ich auch recht schnell: Schokomuffins mit Apfelmark. Zur Abwechslung nicht zuckerfrei bzw. -arm, aber dafür wegen des Apfelmarks (statt Margarine / Öl) fettarm (ca. 5,5 g Fett pro Stück).  Zunächst war ich vom Backergebnis gar nicht überzeugt; die Muffins erschienen mir zu trocken und zu hart und ließen sich kaum aus den Papierförmchen lösen. Nach einiger Zeit änderte sich das jedoch und sie wurden noch richtig gut.

Muffins, second take: You might have noticed it – there’s something chocolatey on my photo above. That’s because on Sunday morning I had the feeling that I needed something with chocolate in it to complete my assortment of pastries. Well, I had some apple sauce left and so I decided to bake chocolate-muffins. For a change these are not sugarfree / low sugar, but (because of the apple sauce which replaces margarine / oil low fat (about 5,5 grams of fat per piece). First I was not at all satisfied with the muffins when they came out of the oven; they seemed to be a bit dry and hard and I couldn’t really get them out of the liners. But after a while that changed and they became really good.

Damit waren dann die Backvorbereitungen auch endlich abgeschlossen. Unsere Gäste brachten dann noch frisch gepflückte Erdbeeren mit, so dass wir auch noch etwas Obst zwischen all dem (mehr-oder-weniger-)Süßkram hatten. Ein Sträußchen Blumen gab es auch noch und damit war die Kaffeetafel komplett. 

Zum guten Schluss hier noch einmal drei meiner Backwerke nebst Blumenstrauß und der durch diesen magisch angezogenen Katze (der Kater befindet sich da gerade mit mir HINTER der Kamera ;-)) :

So my preparations finally came to an end. Our guests brought some self picked strawberries, so we had at least some fruit among all that (more or less) sweet stuff. They also brought a little bunch of flowers which completed our set table.

At the end again a picture of the stuff I had baked, together with the flowers and – of course, magically attracted by the flowers – the cat (at the moment I took the photo our male cat is situated together with me BEHIND the camera 😉 ) :

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