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1. September 2015 / Katja

Race Recap: 22. mare Straßenlauf „Rund um den Holtenauer Leuchtturm“ am 28.08.2015


Endlich noch mal ein Lauf! Der letzte lag schon fast sieben Wochen zurück, kaum zu glauben. Aber am Freitag durfte ich dann noch mal auf die Strecke – oder besser: „musste“. Denn von „wollen“ kann eigentlich keine Rede sein. Mal wieder war ich nicht gerade in Top-Form – schon auf dem Weg zum Lauf fielen mir im Bus die Augen zu und der Kopf tat weh und überhaupt… mimimi! Aber trotzdem bin ich angekommen:

Finally it was race-day again! The last one was almost seven weeks ago, I can’t believe it. But last Friday I could participate in a race again – well, I’d better say I „had to“, because I didn’t feel like „wanting“ to run. Again I wasn’t that fit – I almost fell asleep on the bus I had taken to the race, and I had a headache and… But at least I finished the race:

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Der Mann wollte diesmal nicht mitlaufen und hätte das arbeitstechnisch auch gar nicht geschafft. Den Start um 18.10 Uhr hat er auch verpasst, aber er kam direkt von der Arbeit zur Rennstrecke gerast, wo ich ihn dann ganz überraschend bei Kilometer 2 (glaube ich, diesmal war leider nicht jeder km ausgeschildert) am Rand entdeckte. Das ist doch mal echter Einsatz für die laufende Frau!

The husband did not want to accompany me this time. Due to work he wouldn’t have been able to run anyway. He missed the start of the 10k at 18:10, but after work he immediately came to see me run and I spotted him at km 2 (at least I think so; unfortunately not all kilometres were marked). I’d say he showed complete commitment for the running wife!

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Was den Lauf selbst angeht… Da ich mich nicht sooo berauschend fühlte, hatte ich mir nichts Besonderes vorgenommen und wollte einfach nur relativ locker ins Ziel kommen. Beim ersten Durchlaufen des 5 km-Rundkurses habe ich das auch noch gemacht und bin ein wenig langsamer gelaufen als ich es gekonnt hätte. Aber wie das halt so ist – wenn man merkt, dass es einigermaßen gut geht, läuft man doch automatisch schneller. Meine 10 km-Bestzeit hätte ich definitiv verbessern können, wenn ich gleich von Anfang an in entsprechendem Tempo gelaufen wäre. So hatte ich nach der ersten Runde ungefähr 27 min auf der Uhr und im Ziel letztendlich 52:46 min.

Concerning the race itself… Because I didn’t feel THAT good, I didn’t aim high and just wanted to finish the race in an acceptable time without totally exhausting myself. For the first 5 km (the 10k-runners had to run a 5km-track twice) I acted according to my plan and ran a little bit slowlier than possible. But… that’s just how it is… when you realize that everything goes well you automatically run faster. In the end I was a tiny bit disappointed because I definitely could have improved my 10k-PB, if I’d run that little bit faster right from the start. But as it was my watch showed about 27:00 mins after the first round and 52:46 mins when I crossed the finishing line.

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Langsam laufen… so eine doofe Idee! 😉 Aber gut, ich sehe das positiv und weiß nun definitiv, wo ich momentan stehe, sprich, dass meine letzte 10 km-Zeit kein Ausrutscher war, sondern dass ich jederzeit ohne große Probleme eine Geschwindigkeit von ca. 5:15 min/km laufen kann und so langsam mal auf die 50 min-Marke hin trainieren kann. Vorher gilt es aber noch, meinen (bzw. unseren) ersten Halbmarathon am 13.09. einigermaßen erfolgreich zu überstehen. Und die Knieprobleme weiterhin im Zaum zu halten… Am Freitag tat das rechte Knie außen nach dem Lauf schon ziemlich weh – beugen konnte ich es kaum. Allerdings wurde das auch recht schnell besser. Ich dehne fleißig und habe auch heute wieder meine 6km-Runde gedreht.

To run slowly… stupid idea! 😉 Well, of course I don’t make a fuss about and, but rather see it as a positive sign: Now I know that my last 10k-result wasn’t a „one-time thing“ and that I’m able to run a pace of about 5:15 min / km any time without further problems. My next goal is therefore to run a 10 in less than 50 minutes, and I’ll definitely train for that soon. But first there’s of course the half marathon on 13th September. And besides, there are the runner’s knees to repress… Last Friday my right knee hurt quite a bit after the race. I couldn’t really bend it at all. But the pain decreased really soon. I stretch a lot and ran my usual 6km-route today.

Weitere Läufe habe ich für nach dem Halbmarathon noch nicht geplant, da ich erst mal schauen wollte, wie ich den so verkrafte. Sollte aber alles glatt laufen, wird natürlich auch der Laufkalender weiter mit Terminen gefüllt. 😉 Am kommenden Sonntag werden wir aber noch an einem Spendenlauf zum „Tag des Sports“ hier in Kiel teilnehmen. Die Aktion findet auf einer Strecke statt, die wir sowieso öfters laufen, so dass eine Teilnahme ja irgendwie nahe liegt. Pro gelaufenem Kilometer wird 1 Euro für die Aktion „Kein Kind ohne Sport!“ gespendet – da tragen wir doch gerne ein paar Kilometer bei. Und was heißt das? Genau – der nächste Laufbericht folgt in Kürze! Aber vorher gibt es – versprochen! – thematisch mal wieder ein bisschen Abwechslung hier… 

So far I haven’t got any (concrete) plans for participating in other races after the half marathon, because it’s my first half marathon and I haven’t got any idea how I’ll cope with it. But if all goes well, I’ll of course add a few races to my running schedule. 😉 On Sunday we’ll take part in a charity run which is organized on the occasion of the „Tag des Sports“ („Sports-day“) here in Kiel. The run takes places on a route that we run sometimes anyway, so it seems rather obvious to participate. For every km the participants run 1 € will be donated for the campaign „Kein Kind ohne Sport!“ („No child without sports!“) – so we’ll be glad if we can contribute a few kilometres. And what does that mean? Exactly – the next „race“ recap is coming soon! But previously there will be – I promise! – a little bit more variety of topics around here… 

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