Skip to content
26. April 2017 / Katja

Hamburg-Marathon – Verletzungs-Update statt Laufbericht


Nachdem ihr vor geraumer Zeit von mir ausführlich über meinen letzten läuferischen Höhenflug samt folgendem Sturzflug informiert worden seid, melde ich mich nun endlich mal mit einem kleinen Verletzungs-Update zurück. An dieser Stelle hätte eigentlich ein Laufbericht über meine Teilnahme am Hamburg-Marathon stehen sollen, aber daraus wurde ja nun leider nichts.

Nachdem mir mein erster 30 km-Lauf Probleme mit dem linken Fuß beschert hatte, war ich erst einmal zu einer Laufpause verdonnert. (Näheres könnt ihr hier nachlesen.) Ohne eine genauere Diagnose zu haben, lief ich also etwa drei Wochen erst einmal nicht, da sich das nicht wirklich gut anfühlte. Ich hatte zwar keine schlimmen Schmerzen, aber die Laufbewegung war einfach „unrund“. Ich machte einen Termin beim Orthopäden – wohlwissend, dass dieser mir wahrscheinlich auch nicht allzu viel würde sagen können, geschweige denn, überhaupt besonderes Interesse für die Hintergründe (Laufpensum, Schuhe, etc.) meiner Verletzung haben würde. Bisher habe ich mit Orthopäden nicht gerade die erhellendsten Zusammenkünfte gehabt – ich weiß nicht, ob es euch da anders ergeht?!

Schnell habe ich mich dann auch vom Gedanken, am 23.04. in Hamburg meinen ersten Marathon laufen zu können, verabschiedet und meinen Startplatz zum Verkauf angeboten (ja, ich bin ihn losgeworden, so dass ich immerhin nicht auf der kompletten Startgebühr sitzengeblieben bin). Vollkommen klar war natürlich, dass sich meine Beschwerden wie durch ein Wunder am Tag nach der Entscheidung, nicht zu laufen,  noch mal sehr stark besserten. 😉 Tsss…

Wie auch immer… Mein Termin beim Orthopäden war selbstverständlich nicht von jetzt auf gleich zu bekommen und musste mittlerweile auch noch verschoben werden, so dass ich dort erst am 11.05. antanzen kann – eine ärztliche Meinung gibt es also weiterhin nicht. Wahrscheinlich werde ich gar keine Beschwerden mehr haben, wenn ich endlich beim Arzt lande. 😉 Aber es ist natürlich wichtig für mich, zu wissen, ob meine „Selbstdiagnose“ in die richtige Richtung geht und was ich tun kann, damit mir dasselbe nicht wieder passiert. Aber wie sieht sie nun aus, diese Diagnose?

„Selbstdiagnose“

Zunächst noch einmal eine ganz kurze Zusammenfassung der Schmerzen, die ich zwei Tage nach dem Hochbrückenlauf hatte: Der äußere Rand meines linken Fußes schmerzte und es fühlte sich insgesamt so an, als sei dort eine Sehne sehr auf Spannung. Das beschreibt es eigentlich ziemlich gut. Ich tippte daraufhin auf eine Überreizung (Entzündung?) der Plantarsehne. Lockerung durch den Igelball war nicht wirklich erfolgreich. Im Gegenteil: Nachdem ich dies an einem Tag besonders intensiv versucht hatte, schwoll der Fuß auf dem Rücken und im Bereich unterhalb des Knöchels etwas an und ich hatte auch das Gefühl, dass er rötlich verfärbt war.

Das Spannungsgefühl am Außenrand war immer am Morgen nach dem Aufstehen besonders schlimm, so dass ich erst einmal nicht richtig auftreten konnte. Nach einigen Tagen ließ das aber deutlich nach, so dass ich im Laufe des Tages meist keine Probleme mehr hatte.

Zusätzlich hatte ich ein Ziehen unterhalb des Knöchels, was sich so anfühlte, als wäre ich umgeknickt – das Gefühl kennt ihr sicherlich: Man passt nicht auf, knickt leicht um und hat dieses Gefühl im Knöchelbereich, das unangenehm ist, aber nicht wirklich dramatisch. Bei einem solchen Umknicken geht besagtes Gefühl auch schnell wieder weg. Ich hatte allerdings etwas länger davon.

Nach etwas mehr als einer Woche wurde das Ganze immerhin deutlich besser, aber ich wollte nicht riskieren, durch einen Lauf alles wieder zu verschlimmern. Die Recherche im Internet führte dazu, dass ich davon ausgehe, meine Peronealehne (bzw. genauer: den Peroneus longus) überreizt zu haben. Der sog. Peroneus bzw. fibularis longus erstreckt sich von der Wade bis in den Fuß und verläuft unterhalb des Außenknöchels. Und genau dort – im Bereich des Knöchels – liegt ja nun bei mir die Problematik.

Fehleranalyse

Na, irgendwas muss ja wohl schief gelaufen sein. Ich habe sicherlich meinen Teil dazu beigetragen, dass meine Marathonvorbereitung ein jähes Ende fand. Bevor ich dazu komme, aber noch einige Worte zu … na, sagen wir „anatomischen Gegebenheiten“. Denn das spielt ja bei vielen Laufverletzungen eine nicht unerhebliche Rolle.

Ich laufe seit Anfang 2014 und hatte meine erste größere „Baustelle“ in Bezug auf Läufer-Wehwehchen Ende eben dieses Jahres. Zuerst eine schmerzende rechte Hüfte, dann das allseits bekannte Läuferknie auf der gleichen Seite. Muskulär hängt das ohnehin alles zusammen – sagen wir grob: die Außenseite des rechten Beines machte Probleme. Zudem noch sehr stark die Hamstrings (also die Oberschenkelrückseiten), die ständig angespannt waren. Das alles habe ich nach diversen Physiotherapie-Sitzungen mit entsprechenden Dehnübungen und Krafttraining sehr gut in den Griff bekommen. Im Zuge dieser Problematik stellte der Orthopäde bei mir eine leichte Hüftdysplasie fest. Seine Aussage war, ich solle „keine Kilometer fressen“. Auf die Frage, welche Umfänge er damit meine (damals dachte ich ja auch noch nicht im geringsten an einen Marathon), sagte er nur, 200 km in der Woche seien ja etwas Anderes als 20 – oder so ähnlich.^^

Wie auch immer, ich konnte in der Folgezeit relativ beschwerdefrei laufen, hatte aber aufgrund dieser Aussage schon immer Respekt vor längeren Distanzen. Das fing schon mit dem Halbmarathon an – und tatsächlich bescherte mir mein erster Halbmarathon wieder Probleme. Allerdings war damals meine Vorbereitung auch nicht optimal, so viel steht fest.

Ihr versteht nun sicherlich, dass ich von Anfang an skeptisch war, einen Marathon laufen zu können. In Bezug auf die Ausdauer und „vom Kopf her“ ganz sicher, so viel weiß ich spätestens jetzt, aber in Bezug auf die körperlichen Gegebenheiten wusste ich nicht so recht, ob es klappen könnte.

Weiterhin ist mir letztens noch eingefallen, dass ich bei meinem letzten Halbmarathon irgendwann während des Laufes ein Ziehen an der Außenseite des Unterschenkels verspürte, und zwar knapp ÜBER dem Knöchel. Da nun die besagte Peronealsehnen vom Unterschenkel aus unterhalb des Knöchels entlang in den Fuß verläuft, könnte hier ein Zusammenhang bestehen. Dummerweise weiß ich nicht mehr, an welchem Bein ich beim Halbmarathon diesen – leichten – Schmerz verspürte. Normalerweise schreibe ich sowas immer in mein Lauftagebuch, aber da das nur so ein kurzes Intermezzo war und der Schmerz schon während des Halbmarathons wieder verschwand, schenkte ich dem keine weitere Beachtung. Memo an mich selbst: Von nun an noch etwas genauer auf solche Zeichen achten und alles dokumentieren. Wer weiß, wozu es noch mal nützt…

Nun ja, das also zur Vorgeschichte. Kommen wir nun zur Frage, was bei meinem Training schief gelaufen sein dürfte:

Wenn man sich auf einen Marathon vorbereitet, läuft man logischerweise im Training längere Distanzen. Bis zum Ende des letzten Jahres waren meine Trainingsläufe meist maximal 13 – 14 km lang. Die Länge der langen Läufe am Wochenende habe ich nach und nach gesteigert, wobei meist über drei Wochen hinweg eine Steigerung um zwei bis drei Kilometer erfolgte, während in der vierten Woche die Distanz wieder etwas zurückgeschraubt wurde (ca. 20 km). Klingt ganz vernünftig? Ist es eigentlich auch. Generell kam ich auch mit den längeren Distanzen um die 30 km sehr gut zurecht und die Läufe machten mir sogar Spaß. Allerdings befanden sich in meinem Laufkalender dann doch einige Teilnahmen an Läufen, die sich aufgrund des dort gelaufenen Tempos von „normalen“ Trainingseinheiten deutlich unterscheiden. Dies habe ich leider so ziemlich vernachlässigt – tatsächlich eher unbewusst, denn ich habe schlichtweg nicht daran gedacht, hier meinen Plan in Bezug auf Regenerationszeiten entsprechend (bzw. ausreichend) anzupassen. Ich habe also Wettkämpfe häufig mehr oder weniger wie normale Trainingseinheiten behandelt, und genau das dürfte auch letztendlich den Ausschlag gegeben haben, denn nach dem 3o km-Wettkampf bin ich auch gleich an den nächsten beiden Tagen wieder raus auf die Laufstrecke. DAS war definitiv nicht sehr vernünftig, zumal ich ja noch keine Erfahrungen in Bezug auf das Regenerationsverhalten meines eigenen Körpers nach solch langen Läufen im Wettkampftempo habe. Nun ja, JETZT habe ich sie. 😉

Fazit: Meine Steigerung der Distanzen war für mich offenbar weitestgehend richtig und sinnvoll, allerdings hätte ich die härteren Trainingseinheiten in Form von Wettkampfteilnahmen durch eine verlängerte Regenerationsphase entschärfen sollen. Denn was bei einem 10 oder 15 km-Lauf für mich gut funktioniert, muss nicht auch bei einem Halbmarathon oder gar auf einer noch längeren Distanz sinnvoll sein. Diesen Fehler werde ich bei späteren Trainingsplänen definitiv nicht mehr machen.

Während diese, von mir höchstselbst verursachte Überlastung sicher der Auslöser meiner Fuß-Problematik war, können allerdings noch weitaus mehr Faktoren beteiligt sein, die zu eben dieser Verletzung führten. Neben anatomischen Gegebenheiten wie etwaigen Fehlstellungen / -haltungen könnten möglicherweise auch noch die Laufschuhe eine Rolle spielen. Es wäre z. B. denkbar, dass ich mit meinen Schuhen (Brooks Ghost 9) auf kürzeren Strecken durchaus gut aufgestellt bin, sie aber auf längeren Strecken nicht ganz optimal für mich sind.

Ohnehin hatte ich auch schon länger mit dem Gedanken gespielt, mal eine professionelle Laufanalyse machen zu lassen. VOR dem Beginn meines Marathontrainings wäre das sicherlich noch sinnvoller gewesen, aber auch jetzt würde es bestimmt helfen, wertvolle Erkenntnisse in Bezug auf Laufstil und eine möglicherweise fehlerhafte Haltung, Schuhe etc. zu erhalten. Ich denke, das werde ich bald einmal angehen, vorerst aber meinen Arzttermin und die (wahrscheinlich) anschließende Physiotherapie abwarten.

Ende der Laufpause und Hamburg-Marathon-Gedächtnislauf 😉

Getreu dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ komme ich nun noch schnell zu meinem aktuellen Laufstatus, der sich vor fast einer Woche vorerst von „läuft nicht“ zu „läuft wieder“ änderte. JUHU! Und das kam so (Wer bis hierher gelesen hat: Respekt! Dann schafft ihr den Rest auch noch!):

Donnerstag war ein besch…eidener Tag. Da der Fuß seit einiger Zeit wenig bis keine Probleme machte, dachte ich mir abends also „einfach mal laufen und gucken, was passiert“. Geplant waren so zwei, maximal drei Kilometer, um bloß nichts zu riskieren. Aber dann ist es einfach passiert und ich konnte NICHTS tun! Ich wollte gar nicht mehr aufhören und habe eine zusätzliche Runde drangehängt, bevor ich mich dann doch noch bremsen konnte. 😉 Bilanz:

Do, 20.04.2017: 4,17 km – 26:57 min – Pace: 6:28 min/km – HF: 146 bpm

So weit, so gut. Am Freitag war ich sehr viel zu Fuß unterwegs. Das bin ich eigentlich oft, aber an diesem Tag waren es noch ein paar Kilometer mehr als sonst. Und prompt war am Samstag eine Verschlechterung zu verzeichnen, die aber bald wieder abklang.

Am Sonntag sah wiederum alles sehr gut aus, was mich dazu veranlasste, an dem Tag – an dem ich ja nun eigentlich den Marathon laufen wollte – ein Läufchen zu wagen. Hamburg-Marathon-Gedächtnislauf sozusagen. 😉

So, 23.04.2017: 6,05 km – 39:23 min – Pace: 6:31 min/km – HF: 136 bpm

Auch hier folgte am nächsten Tag ein längerer Fußmarsch – diesmal in Form einer kleinen Wanderung. Das alles schien meinem Fuß allerdings nichts auszumachen. Sehr schön!

Gestern war ich dann ein drittes Mal laufend unterwegs, und bis jetzt gibt es keine Anzeichen dafür, dass mir das nicht gut getan hätte.

Di, 25.04.2017: 7,00 km – 44:43 min – Pace: 6:23 min/km – HF: 136 bpm

Heute und morgen ist allerdings natürlich erst mal wieder eine Laufpause angesagt.

Ausblick

Das klingt doch alles schon mal nicht schlecht, oder? Ich bin guter Dinge, dass ich übernächste Woche beim Ottendorfer Kanallauf (11,3 km) antreten kann. Und dann werde ich endlich mal das tun, was ich schon so oft vor einem Lauf angekündigt habe und dann doch nie wirklich konnte: Ich werde langsam laufen. Wobei… wer sagt, dass ich überhaupt schnell laufen könnte? Wenn ich so an die Läufe der letzten Tage zurückdenke… die Kondition hat doch ein wenig gelitten, da bringt auch das Ergometer-Training nichts. Aber erfahrungsgemäß bessert sich das schnell wieder, von daher dürfte ich am 07.05. konditionstechnisch wieder etwas besser aufgestellt sein. Allzu viele Läufe habe ich natürlich diese und nächste Woche erst einmal nicht eingeplant und bin einfach zufrieden, wenn ich beschwerdefrei ein paar Kilometer in der Woche abarbeiten kann. Hauptsache, ich muss nicht schon wieder einen Lauf, für den ich schon angemeldet bin, sausen lassen.

Was übrigens meine Trainingsdokumentation auf dem Blog angeht, werde ich es nun erst einmal so halten, dass es eine wöchentliche Zusammenfassung meiner läuferischen Aktivitäten gibt.

Weiterhin kann ich schon mal einen Beitrag zum Thema „Laufpause und Motivation“ ankündigen. Wie gehe (bzw. momentan muss man ja sagen „ging“) ich persönlich mit einer Verletzungspause um? Welche Wege gibt es, in sportlicher Hinsicht dennoch dran zu bleiben und das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren? Was könnt ihr tun, um eure Motivation nicht zu verlieren, wenn eine Laufpause notwendig ist? Wie auch einige Kommentare zu meinem letzten Beitrag zeigen, dürfte es für die meisten Läufer einfach nur schrecklich sein, nicht laufen zu können. Mir geht es da nicht anders, aber bisher kam ich mit dem Nicht-Laufen erstaunlich gut zurecht. Daher möchte ich gerne meine Gedanken und Erfahrungen zu diesem Thema mit euch teilen. Um den Rahmen hier aber nicht noch vollends zu sprengen, gibt es dazu einen separaten Beitrag!

So, und nun gibt es als kleine Entschädigung für diesen laaaangen Text noch ein bisschen Bildmaterial und ich zeige euch, wo ich an den letzten beiden Wochenenden – leider nicht laufend, aber immerhin wandernd – unterwegs war:

Bad Segeberg, Kalkberg und Großer Segeberger See

Aprilwetter at its best… Blick vom Kalkberg auf den Großen Segeberger See, den wir zuvor umrundet hatten.

 

 

 

 

Ascheffel, Aschberg

Der Schein trügt. Auch hier war es stellenweise durch Regen bzw. Hagel und recht heftigen Wind etwas ungemütlich.

 

Advertisements

13 Kommentare

Schreibe einen Kommentar
  1. JS / Apr 26 2017 08:10

    Hallo Katja, mit Orthopäden hab ich auch keine guten Erfahrungen gemacht. Erstmal bekommt man meistens erst einen Termin wenn die Beschwerden schon fast wieder weg sind und wenn man einen kurzfristigen Termin bekommt fragt der Arzt zwar wie es passiert ist aber die Hintergründe (KM, Schuhe, Laufstrecken) interessieren Ihn nicht wirklich. Darum gehe ich auch zum Hausarzt um eine Überweisung zum Physiotherapeuten zu bekommen.

    • Katja / Apr 26 2017 09:17

      Hej!
      Vielen Dank für deinen Kommentar. Ich sehe schon, da hab ich mal wieder etwas nicht bedacht… Für mich war irgendwie immer der Weg zum Orthopäden der – in meinem Kopf – logische. Warum auch immer… ^^
      Dass es nicht unbedingt was bringt, zeigt sich ja leider, wie es auch bei dir der Fall war. Dann nehme ich nächstes Mal auch lieber den schnellen Weg. 😉
      Viele Grüße
      Katja

      • JS / Apr 26 2017 09:23

        Außerdem kann ein Hausarzt ja auch entscheiden ob du zum Orthopäden musst oder eine Physio reicht. Und ich hab auch die Erfahrung gemacht das man auch schneller einen Termin bei Fachärzten bekommt wenn der Hausarzt beim Facharzt anruft und einen Termin macht!!!

      • Katja / Apr 28 2017 05:41

        Klar, da hast du Recht. Ich sag‘ ja:bei mir herrschte der Automatismus „Laufprobleme = geh‘ zum Orthopäden“ vor. Manchmal steht man sich wohl selbst im Weg!

  2. somi1407 / Apr 26 2017 08:50

    Ich musste ja leider auch verletzungsbedingt auf HH verzichten. Den Gang zum Orthopäden habe ich mir übrigens gespart. Hab mir von meiner Hausärztin physiotherapie verschreiben lassen. 😉

    • Katja / Apr 26 2017 08:55

      Öhh… Ich trieb mich gerade auf deinem Beitrag dazu rum und wollte kommentieren. 😉
      Hmm… in Bezug auf Ärzte bin ich ziemlich unerfahren. Sprich: ich bin nicht auf die Idee gekommen, dass meine Hausärztin mir auch die Physiotherapie verschreiben könnte… Wieder was gelernt. 🙂

      • somi1407 / Apr 26 2017 09:05

        Da geht es auf jeden Fall schneller mit den Terminen 😉

      • Katja / Apr 26 2017 09:06

        DAS stimmt allerdings. 😉

  3. Robert / Apr 26 2017 10:00

    Der Tipp zum Physio zu gehen ist sehr gut. Warum bin ich nicht auch schon darauf gekommen? Manchmal muss man direkt mit der Nase darauf gestoßen werden.
    Dir wünsche ich, dass es weiter aufwärts geht.

  4. sportlighted / Mai 6 2017 18:54

    Ich wünsche dir noch ganz viel gute Besserung und ganz viel Glück und Gesundheit für deine weiteren Läufe!
    Du läufst ja schon seit 2014 so intensiv, ich erst seit 2016. Bin im Oktober 2016 auch erst meinen ersten Halbmarathon gelaufen. Und du hast ja auch schon recht viel Erfahrung mit gutem, effektiven Training. Kannst du mich da mal ein bisschen beraten? – Wie oft pro Monat kann man so 20-30km im Trainingstempo laufen? Ab welcher Menge wird’s zu viel für den Körper? Ich bin recht spontan meinen ersten Halbmarathon gelaufen und weiß deshalb nicht genau, wie man sich perfekt und effektiv auf einen großen Lauf vorbereitet. Kannst du mir da Tipps geben oder eine Leitlinie?
    Ich bewundere deine Leistungen echt. Total klasse! 🙂

    • Katja / Mai 7 2017 07:05

      Hallo!
      Vielen Dank für deine netten Worte! 🙂 Entschuldige bitte, dass ich auf deinen bisherigen Kommentar noch nicht geantwortet habe. Ich hatte es nicht vergessen, aber (siehe meinen Beitrag von heute) in Sachen Laufen fühle ich mich gerade ohnehin wie ein totaler Anfänger und auch ansonsten hatte ich einen kleinen Durchhänger. 😉
      Da ich nun gerade „auf dem Sprung“ bin, damit ich gleich pünktlich an der Startlinie stehe, verschiebe ich meine Antwort auf deine Fragen auf nach dem Lauf (falls ich ihn überlebe, haha).
      Bis später und bis dahin schon mal einen schönen Sonntag!
      Viele Grüße
      Katja

Trackbacks

  1. Laufen KW 17 und 18/2017 – Katja Wittwer
  2. Laufen KW 21/2017 – Eskalationswoche – Katja Wittwer

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: