Skip to content
2. Juni 2017 / Katja

Laufen KW 21/2017 – Eskalationswoche


Mittwoch, 24.05.2017

Kurze, schnelle Einheiten solle ich aktuell vorrangig absolvieren, sagte man mir bei der Physiotherapie – zumindest war das eine von zwei unterschiedlichen Meinungen in Bezug auf meine Situation nach der Verletzung. Tatsächlich bin ich in den letzten Wochen, unabhängig von der Länge meiner Läufe, im Allgemeinen eher langsam durch die Gegend gelaufen. An manchen Tagen war mir das mehr als recht, an anderen langweilte es mich.

Nun gut, heute folgte ich dann gleich mal der Anweisung und wollte schauen, was ich auf ~ 5 km rausholen kann. Einen 5 km-Wettkampf würde ich gerne mal wieder in Angriff nehmen, mal schauen, wie das in den Plan passt.

Das Ergebnis heute? Nicht schlecht, aber ausbaufähig (5 km in diesem Tempo waren mir aber dann auch erst mal genug, weshalb ich den zweiten, deutlich langsameren Streckenabschnitt separat aufgezeichnet habe):

5,21 km – 27:04 min – Pace: 5:12 min/km – HF: 165 bpm

2,85 km – 17:03 min – Pace: 5:59 min/km – HF: 148 bpm

 

Freitag, 26.05.2017

Gleiche Strecke wie am Mittwoch, allerdings in gemäßigtem Tempo.

5,2 km – 31:02 min – Pace: 5:58 min/km – HF: 138 bpm

2,82 km – 18:11 min – Pace: 6:27 min/km – HF: 141 bpm

 

Sonntag, 28.05.2017

Am heutigen Sonntag fanden in meiner Nähe gleich zwei Läufe statt, an denen ich gerne teilgenommen hätte. Dass die beiden terminlich kollidierten, war wenig optimal. Aufgrund meiner verletzungsbedingten Laufpause hatte ich mich für keinen der Läufe angemeldet und wollte, wenn überhaupt, spontan entscheiden. Beim Krooger Waldlauf war ich bisher zwei Mal auf der 10 Meilen-Distanz dabei, bei der Mielkendorfer Meile konnte ich letztes Jahr meine bisher beste 10 km-Zeit laufen. Da bei beiden Läufen auch die 5 km-Distanz angeboten wurde, hätte ich allerdings diesmal diese gewählt, da am kommenden Wochenende für mich ein 10 Meilen-Lauf ansteht und ich immer noch etwas vorsichtig in Bezug auf das richtige Laufpensum bin war.

Nun ja… letztendlich ließ ich es ganz bleiben. 😉 Denn da das Krafttraining am Samstag recht spät wurde, kam ich äußerst schlecht in die Gänge und hatte wenig Lust auf einen schnellen Lauf. Stattdessen wollte ich gegen Mittag meine 13 km-Standardrunde laufen.

Da der Unterschied zwischen dem, was ich VORHABE und dem, was ich tatsächlich TUE, aber manchmal recht groß ist (der aufmerksame Leser dürfte es schon gemerkt haben 😉 ), kam mal wieder alles anders…

Ich lief los, nur um nach etwa einem Kilometer auf die Straße, die mich in Richtung Nord-Ostsee-Kanal führen würde, abzubiegen. Um es kurz zu machen: Ich lief und lief und… konnte nicht mehr aufhören! Kurz vorm Kanal umdrehen, weil die Strecke sonst wirklich zu lang werden würde? Nix da, jetzt geht’s auch noch ans Wasser! Zur Not kann ich zurück ja ein bisschen gehen (hahahaha!!).

Als ich dann am Wasser ankam, hatte ich wohl gut und gerne schon 7 – 8 km hinter mir, die ich ja nun auch wieder zurück musste.

Nun ja, das würden dann wohl etwas mehr als 13 km werden… Noch ein kurzes Stück am Kanal entlang…

Die nächste Möglichkeit, diesen wieder zu verlassen und den Heimweg anzutreten, habe ich dann aber auch schnell genutzt, obwohl ich gerne noch ein wenig weiter am Wasser gelaufen wäre.

Hmmm… es wird wohl mal wieder Zeit für einen Strandlauf (und einen neuen Trainingsplan). 😉

Na, jetzt aber schnell die Daten meines etwas eskalierten Laufes, bevor ich euch noch zu Tode langweile mit all dem Lauf-Blabla. Vorher darf aber der obligatorische Cat Content – hier zur Versinnbildlichung meines Post-Run-Couch-Chillmodus – nicht fehlen! 😉

2017-06-02 06.53.01

19,41 km – 2:07:39 Std. – Pace: 6:35 min/km – HF: 135 bpm

 

Gesamt-Kilometer KW 21/2017: 35,49 km

 

Advertisements
  1. Talianna / Jun 2 2017 10:22

    Ich muss sagen: Wenn es Spaß macht, sich gut anfühlt und gut tut, ist verlängern eines super-angenehmen Laufs immer drin, für mich. Aber ich laufe im Moment auch eher mit dem Wissen, wie prinzipiell ein Plan aussehen sollte, aber letztlich unter völliger Vernachlässigung eines tatsächlichen Plans.

    Vor allem „am Wasser entlang laufen“ ist immer ein Grund, die Dinge vielleicht ein bisschen anders laufen zu lassen, als sie geplant waren. Wasser ist einfach toll!

  2. sportlighted / Jun 13 2017 22:08

    Hahahaha, das kenn ich nur zu gut mit dem vornehmen und machen. Ich denke mir oft, morgen mache ich mal einen Tag Pause, und dann wird das meistens doch nix. oder ich will mal ne kurze Runde laufen, aber nach unter 10 km fühle ich mich einfach, als hätte ich garnichts gemacht, und dann werden es doch immer mehr kilometer. 😀 Aber solange der Körper es mit macht.

Trackbacks

  1. Laufbericht: 17. Gettorf-Lauf (04.06.2017) – Katja Wittwer

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: